Archive for the Ballsportarten Category

VfB Friedrichshafen gewährt Schülern Einblick in den Volleyballprofisport

Acht Schüler aus Ravensburg und Umgebung durften den Profispielern des VfB Friedrichshafen einen Tag lang über die Schultern schauen. Begonnen hat der Tag mit dem Training. Frederik, Hannah, Saskia, Alex, Anne, Alena, Maike und Lena beobachten das Training von der VIP-Tribüne aus und erleben die Profisportler einen Tag lang live. Ermöglicht wurde das ganze aufgrund eines Experimentes, das der Jugendpfarrer aus Ravensburg mit den Jugendlichen durchführt. Eine Woche lang dürfen sie jeweils für einen Tag eine ganz andere Welt kennen lernen. Da war auch jene des Oberbürgermeisters oder eines Geschäftsführers dabei.

Anschließend an das Training standen die Profispieler den acht Schülern Rede und Antwort. Eine Stunde lang beantworteten sie geduldig die Fragen der Kids, die von den Volleyball Spielern begeistert waren und den Tag nie vergessen werden. Die Stars persönlich zu treffen ist eines der aufregendsten Dinge, die einige der Schüler je erlebt haben. Des weiteren konnten sie sehen, dass das Leben eines Volleyballspielers durchaus auch mit sehr viel harter Arbeit verbunden. Denn nur mit Spaß und Glamour kann man nicht den Erfolg der Volleyball Spieler des VfB Friedrichshafen erreichen. Auch der Jugendpfarrer freute sich über den Erfolg des Experimentes und darüber, dass ein Verein wie der VfB dabei mitmacht.

Das DVL Allstar Team 2010

Am 13. Oktober 2010 spielt die deutsche Frauen Nationalmannschaft gegen das DVL Allstar Team. Der Austragungsort ist die Dresdner Margon-Arena. Das DVL Allstar Team 2010 wurde durch Nominierungen von den Fans zusammengestellt und besteht aus Mareen Apitz, Nadja Jenzewski, Saskia Radzuweit, Kristin Kasperski, Linda Dörendahl, Lisa Rühl, Lina Meyer, Sarah Petrausch, Anika Bringmann, Tesha Harry, Anke Borowikow und Berit Kauffeldt. Der Trainer des DVL Allstar Teams Guillermo Gallardo ist mit der Zusammenstellung des Teams durch die Fans durchaus zufrieden. Guillermo Gallardo ist ein gebürtiger Argentinier und trainiert die Roten Raben Vilsbiburg, die amtierende Deutsche Meister sind. Mareen Apitz nimmt bereits zum dritten Mal an diesem Spiel teil und kann ihren Titel im Goldfinger-Contest verteidigen. Einige Nachwuchstalente, die das erste Mal für das DVL Team nominiert sind, haben erstmals die Chance auf diesen Titel.

Am 13. Oktober wartet auf die Fans ein buntes Programm, das neben einem aufregenden Volleyball-Match auch eine Imagekampagne der DVL bietet, welches in den Pausen des Matches, das über drei Gewinnsätze geht, veranstaltet wird. Des weiteren erfolgt in Zusatzwettbewerben die Prämierung des „Goldfingers“, des „Best Servers“ und des „Defense Champions“. Hiermit werden die beste Zuspielerin, die beste Sprungaufschlägerin und die spektakulärste Abwehrspielerin gesucht. Der Kartenvorverkauf für dieses sportliche Highlight hat bereits begonnen. Karten können ab 9,- Euro erworben werden.

Volleyballverband steckt sich hohe Ziele

Der deutsche Volleyballverband will hoch hinaus und zwar nicht nur im Hinblick auf Medaillen, sondern auch in punkto Sportveranstaltungen. Darüber hinaus geht der Chef des deutschen Volleyball Verbandes davon aus, dass das Damen- sowie das Herrenteam sich erfolgreich gegenüber anderen Mannschaften behaupten werden. Unter anderem rechnet sich der Präsident des DVV, Werner von Moltke, bereits große Medaillenchancen für die kommenden Olympischen Spiele im Jahr 2012 aus. Laut Moltkes Einschätzungen sollten drei Medaillen im Bereich des Möglichen liegen.

Außerdem macht er sich ständig Gedanken, wie man den Deutschen Volleyballsport wieder mit Hilfe von gut gebuchten Großveranstaltungen in aller Munde bringen kann. Sein Plan sieht vor, dass bis zur Teilnahme bei Olympia in Deutschland noch mindestens drei große, sportliche Ereignisse über die Bühne gehen. Im Beachvolleyball haben sich die Deutschen schon wacker geschlagen. Dafür sind das Männerteam, bestehend aus Julius Brink/Jonas Reckermann und das Damendoppel
,ara Goller/Laura Ludwig die Paradebeispiele. Doch nun sollen auch die Bemühungen betreffend dem Hallenvolleyball durch hartes Training schon bald die ersten Früchte tragen. Bereits im Zeitraum von 29.Oktober bis zum 14.November können die Damen des deutschen Volleyballteams ihr gut koordiniertes Spiel bei der Weltmeisterschaft in Japan unter Beweis stellen. Der Verbandschef ist äußerst zuversichtlich, dass die Volleyballdamen erfolgreich nach Deutschland zurückkehren werden.

Guide zu den Volleyball Meisterschaften

Continue reading Guide zu den Volleyball Meisterschaften

Freiburg:Beiertheim – 1:3 Niederlage zu Hause

Es war erst das zweite Spiel in der aktuellen Saison in der Regionalliga und die Volleyballerinnen von 1844 Freiburg haben schon die zweite Niederlage kassiert. Gestern verloren die Freiburgerinnen 1:3 gegen ihre Gegnerinnen vom SVK Beiertheim in vier Sätzen (25:19, 23:25, 16:25, 16:25). Am Anfang bestand noch die Hoffnung auf einen Sieg, die aber schnell schwand. Gernot Oberbauer der Trainer der 1844 Volleyballdamen gestand ein, dass seine Mannschaft zwei, drei unnötige Fehler im zweiten Satz gemacht hat. Dies sorgte für eine Verunsicherung in der Mannschaft, die nicht wieder zu beseitigen war, so Oberbauer.
Das nächste Spiel bestreiten die 1844er Volleyballerinnen am nächsten Wochenende als Gast in Ulm bei den SSV-Damen. Der Saisonstart für die Volleyballspielerinnen aus Schwaben war ebenso ernüchternd wie die der Freiburger. So gehen beide Mannschafften mit 0:4 Punkten ins Spiel. Aufgrund dieser Tatsache wird das Spiel sicherlich interessant. Es wird auch heiß gekämpft werden, denn jede Mannschaft will die Punkte der verlorenen Spiele wieder hinein holen, so Oberbauer im Internet. Beide Volleyballmannschaften haben zusätzlich noch das Problem, dass neue Spielerinnen in das Team integriert werden müssen. Zwar ziehen die neuen Spielerinnen des 1844 Freiburg mit, aber das perfekte Zusammenspiel dauert einige Zeit.

Volleyball Bundesliga: RWE Volley bereiten sich auf erstes Testspiel vor

Der Saisonauftakt in der Volleyball Bundesliga ist erst in zwei Wochen. Aber die Volleyballer des RWE Bottrop wollen es jetzt schon wissen: Wie stehen wir da, im Vergleich zur Konkurrenz? Aus diesem Grunde wird der am kommenden Wochenende stattfindende AC-GE Fiat Cup mit Spannung erwartet. Die Bottroper treffen hier auf ihre Konkurrenten aus der ersten Volleyball Bundesliga. Mit dabei bei dem Vorsaisonevent sind der TV Bühl, der evivo Düren und die Netzhoppers Bestensee KW.
Teun Buijs, der Coach des RWE-Teams sieht dem kommenden Wochenende positiv entgegen. Denn die Vorbereitung des Teams verlief bisher sehr positiv. So können wir nach den bisher erfolgreichen Vorbereitungsspielen, gegen Teams aus Frankreich, Belgien und den Niederlanden, unser Können und unsere Technik noch einmal gegen direkte Konkurrenten aus der Ersten Bundesliga testen, so Buijs. Lang ist es nicht mehr bis zum Saisonstart in der Volleyball Bundesliga – diese startet schon am 24. Oktober.
Eine Besonderheit gibt es für alle treuen Fans der Volleyballer. Die Karten für den AC-GE Fiat Cup am kommenden Wochenende sind auch für den Saisonauftakt gültig. So müssen für das erste Spiel gegen die A!B!C! Titans aus dem Bergischen Land keine zusätzlichen Karten erworben werden.

Volleyball WM: kein Einzug ins Halbfinale für die Männer des DVV

Der Traum von einer WM-Medaille – auch die DVV-Männer träumten ihn bei der aktuell laufenden Volleyball WM in Italien. Seit gestern steht es nun definitiv fest, dieser Traum ist ausgeträumt. Die DVV-Männer verloren gestern das ausschlaggebende Spiel in der dritten Runde gegen Brasilien.
Die Halle für das Entscheidungsspiel in Rom war mit 2.000 Zuschauern und zahlreichen deutschen Fans gut besetzt, aber auch das half dem Team von Bundestrainer Raúl Lozano nicht weiter. Die Mannschaft aus Brasilien, die zugleich die ersten auf der aktuellen Weltrangliste sind und auch die Titelverteidiger der Weltmeisterschaft besiegten die Deutschen Volleyball Herren mit einem glatten 0:3. Bereits im ersten Satz war zu erkennen, dass die Brasilianer die Nase vorne haben. Sie siegten in den drei Sätzen mit 17-25, 20-25 und 19-25.
Allerdings können die DVV-Männer und ihr Trainer Raúl Lozano trotzdem glücklich sein. Denn sie erreichen so oder so auf jeden Fall die beste WM-Platzierung seit 1974. Damals belegte die DDR den vierten Platz. Nur ein einziges Mal gelang es den deutschen Volleyball Männern bisher eine Medaille zu erkämpfen, und zwar im Jahre 1970. Damals gewann die Mannschaft der DDR um Trainer Herbert Jenter souverän den Titel.

Baseball – der Sport für Jedermann

Die Sportart Baseball erfreut sich auch in Deutschland immer größerer Beliebtheit. Das wichtigste Gerät hierfür ist der Baseballschläger, den es in mehreren Ausführungen gibt. Dabei gibt es einiges zu beachten. Zu allererst muss der typische Schläger im Querschnitt kreisrund sein und darf nicht länger als 107 Zentimeter betragen. Das Gewicht liegt zumeist zwischen 800 bis 1000 Gramm, was gewährleistet, dass er gut in der Hand liegt und somit optimal zu handhaben ist. Welches Gewicht nun für den einzelnen Spieler in Frage kommt, liegt am eigenen Körpergewicht. Je schwerer der Schlagmann ist, umso schwerer sollte auch der Schläger sein. Es gibt allerdings auch Baseballschläger für Kinder, die im Gewicht erheblich leichter sind.

Baseballschläger gibt es aus Holz oder aus Aluminium. Wer mit dem Sport erst beginnt oder in den unteren Ligen spielt, wird beide Materialien verwenden dürfen. Wer allerdings in der ersten oder zweiten Bundesliga spielen möchte, darf lediglich Schläger aus Holz verwenden. Dies ist vom Deutschen Baseball- und Softball-Verband (DBV) so festgelegt worden. Daher ist es unerlässlich, bei dem Kauf eines Holzschlägers darauf zu achten, dass diese auch zugelassen sind. Gute Baseballschläger aus Holz sind aus einem Stück gefertigt und massiv. Alle anderen sind nicht erlaubt. Die Schläger aus Holz entsprechen der amerikanischen Baseballtradition, daher finden Aluminiumschläger selbst dort lediglich in den Hobbyligen oder beim Schulsport ihre Verwendung.

Wer den Sport dauerhaft betreiben möchte, sollte sich auf jeden Fall einen eigenen Schläger zulegen. In einem Sportfachgeschäft wird man die optimale Beratung erhalten und einen Baseballschläger bekommen, der auf die eigenen Bedürfnisse zugeschnitten ist.

Die Ballsportart Volleyball Teil 5

Volleyball gehört zu einem der beliebtesten Rückschlagspiele, dass mittlerweile international ausgeübt und ausschließlich als Mannschaftssport betrieben wird. Seine Ursprünge findet diese Sportart in den Vereinigten Staaten. Hierbei bestreiten zwei Teams mit je sechs Spielern den Wettkampf, das Spielfeld wird durch ein hoch gespanntes Netz geteilt und die gegnerischen Gruppen stehen sich auf dem Platz gegenüber. Das Ziel einer Partie ist, den Volleyball mit den Händen über das mittige Hindernis auf den Boden der Gegenmannschaft zu spielen. Im Gegenzug zu dieser Aktion soll das eigene Feld geschützt werden und das gesamte Team versucht gemeinschaftlich, das Punkten der Gegenspieler durch die Bodenberührung des Balles zu verhindern.

Durch optimale Zuspiele innerhalb seiner Gruppe, wobei der Spielball lediglich dreimal berührt werden darf, und einem präzise ausgeführten Angriffsschlag, soll die Gegenmannschaft zu Fehlern gezwungen werden. Sowohl bei Damen-, als auch bei Herrenmannschaften, besteht das Team aus bis zu zwölf Spielern, die Aufstellung während eines Spielverlaufs besteht grundsätzlich aus sechs Personen. Diese spielen mehrere Varianten des Zuspiels durch. Begonnen wird mit dem Aufschlag, wodurch der Ball ins Spiel gebracht wird. Der Gegner muss den Volleyball nun durch eine Annahme im Spiel halten und das geschickte Koordinationsspiel innerhalb des Teams bereitet nun einen Angriffsschlag vor.

Beim eigentlichen Angriff wird der Ball über das Netz geschlagen und durch einen sogenannten Block der Gegenspieler der Versuch gestartet, dieses erfolgreich abzuwehren. Die Verteidiger probieren ihrerseits, bei Ballbesitz der eigenen Mannschaft, ebenfalls einen Aufbau zum Angriff. Eine stetig feste Spielposition gibt es für die Spieler nicht, da jede Person auf dem Platz durch eine festgelegte Rotationsfolge jeden Standort mal einnimmt. Optimalerweise übernehmen aber die größeren Spieler oftmals die Angriffspositionen oder sind für den Block zuständig, Mitspieler die eher klein sind, übernehmen Zuspiel, Annahme oder Verteidigung. Gepunktet wird bei dieser Sportart durch einen gewonnenen Spielzug.

Macht die aufschlagende Mannschaft einen Fehler, erhält das Gegenteam sowohl den Punkt, als auch das Aufschlagrecht. Ein Satz besteht regulär aus fünfundzwanzig Punkten und kann von jeder Gruppe mit zwei Auszeiten je dreißig Sekunden gespielt werden. Gewonnen hat man allerdings erst mit mindestens zwei Punkten Vorsprung, bei Einstand wird so lange weitergespielt, bis dieser Punktunterschied erfüllt ist. Um das gesamte Spiel zu gewinnen, muss man drei Gewinnsätze zu seinen Gunsten entscheiden. Kommt es zu einem fünften Satz, so gewinnt das Team, welches fünfzehn Punkte erreicht und mindestens zwei Punkte Vorsprung gesammelt hat. Die verschiedenen Schlagtechniken bestehen aus dem Aufschlag, auch Angabe genannt, dem unteren Zuspiel, welches baggern bezeichnet wird, und dem oberen Zuspiel, auch als Pritschen bekannt. Egal welcher Altersgruppe man angehört, dieser Volkssport kann von jedermann ausgeübt werden und vielzählige Vereine bieten für jede Erfahrungsstufe angemessene Kurse an.

Bei Turnierteilnahmen gibt es ein festes Schiedsrichtergespann. Dieses besteht aus dem ersten und zweiten Schiedsrichter, einem Schreiber mit zugehörigem Assistenten, sowie zwei bis vier Linienrichtern. Der erste Schiedsrichter befindet sich stehend oder sitzend auf seinem Schiedsrichterstuhl seitlich des Netzes, der zweite Schiri an der gegenüberliegenden Seite. Schreiber und Assistent sitzen an einem Tisch hinter dem zweiten Schiedsrichter und die Linienrichter teilen sich auf die Ecken des Spielfeldes auf.

Die Ballsportart Volleyball Teil 4

Volleyball zählt heute zu einer der beliebtesten Mannschaftssportarten bei Alt und Jung. Entstanden ist die Sportart, welche zu den Rückschlagspielen zählt, in den USA im Jahre 1895. William G. Morgan, Sportdirektor eines christlichen Jugendvereins, entwickelte damals einen sportlichen Zeitvertreib für die älteren Mitglieder des Vereins. Seine Sportart sollte eine sanfte Alternative zum doch sehr rohen und intensiven Basketballspiel darstellen und Elemente aus Tennis und Handball enthalten. Ein Jahr später wurden die von Morgan aufgestellten Regeln angepasst, das Spiel erhielt den bekannten Namen Volley Ball. In den kommenden Jahren verbreitete sich das Spiel ausgehend von Kanada über die ganze Welt.

Mitte des letzten Jahrhunderts entstanden erste Verbände, die die Ausführung der Sportart sichern und überwachen sollten. Als Dachverband gilt dabei die Federation Internationale de Volleyball, kurz FIVB. Zur selben Zeit wurden in diesem schnellen, eleganten Spiel Weltmeisterschaften ausgetragen, seit 1964 gilt die Sportart zudem als olympische Disziplin. Brasilien, Italien, Russland, China und Serbien zählen heute weltweit zu den führenden Nationen, welche sich intensiv dieser Sportart widmen. Inzwischen widmen sich rund 35 Millionen Spieler dieser Sportart. Rechnet man Hobbysportler und gelegentliche Spieler mit ein, kann man von einer noch höheren Zahl ausgehen.

Ein heutiges Volleyballfeld besitzt die Maße von 18L x 9 B Metern – jede Mannschaft hat damit 9 x 9 Meter Spielfläche zur Verfügung. Die Netzhöhe ist je nach Geschlecht unterschiedlich, Männer spielen bei einer Höhe von 2,43m Oberkante, Frauen bei einer Höhe von 2,24m Oberkante. Im gemischten Spiel beträgt die Netzhöhe 2,35m. Die Mannschaft selbst besteht dabei jeweils aus maximal zwölf Spielern. Die einzelnen Spielpositionen sind dabei genau definiert. So unterscheidet man zwischen Mittelangreifern, Außenangreifern, Zuspielern, Diagonalspielern, Libero und Universalspieler. Je nachdem, welche Spielposition ein Spieler einnimmt, ergeben sich unterschiedliche Aufgaben. Auch hier gilt wie in allen anderen Mannschaftssportarten auch, dass sich trotzt einzelner Aufgaben ein Zusammenspiel zwischen den einzelnen Positionen ergeben muss, um einen gemeinsamen Sieg zu erringen.

Neben genauen Regeln sichern bei diesem Sport zahlreiche Schiedsrichter, dass sich jeder Spieler an die vorgegeben Normen hält. Erster und Zweiter Schiedsrichter sowie ein Linienrichter beobachten den Spielablauf und schreiten gegebenenfalls ein. Der erste Schiedsrichter ist dabei der Spielleiter. Er trifft endgültige Entscheidungen und kann bei Bedarf auch den Zweiten Schiedsrichter sowie den Linienrichter überstimmen. Der Zweite Schiedsrichter assistiert. Sein Zuständigkeitsbereich während des Spiels ist genau festgelegt, in diesem Raum ahndet er Fouls und Regelüberschreitungen. Irrt er sich in seinen Entscheidungen, kann er vom Ersten Schiedsrichter überstimmt werden. Der Linienrichter entscheidet darüber, ob ein Ball im Aus oder noch im Spielfeld war und ahndet Schrittfehler. Doch auch seine Entscheidungen können im Zweifelsfall vom Ersten Schiedsrichter revidiert werden.

Das Spiel selbst wird durch Punkte entschieden. Hat eine Mannschaft 25 Punkte erreicht, endet ein Satz. Allerdings wird dieser Satzgewinn nur erreicht, wenn die gewinnende Mannschaft zwei Punkte Vorsprung zu ihrem Gegner besitzt. Wie in vielen anderen Sportarten auch, wechseln nach einer gewissen Zeit die Mannschaften die Spielfeldhälften, sodass jede Mannschaft unter gleichen Bedingungen und zu gleichen Chancen spielen kann. Das Spiel ist endgültig gewonnen, sobald eine Mannschaft drei Sätze für sich entscheiden konnte.